Wo wir tätig sind

Wo wir tätig sind

Der För­der­ve­rein Sim­ply Smi­les Deutsch­land e.V. wur­de als po­li­tisch so­wie kon­fes­sio­nell un­ab­hän­gi­ge Or­ga­ni­sa­tion zur För­de­rung der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit in Mit­tel­ame­ri­ka ge­­­grün­­­det.

Der Ve­rein un­ter­stützt di­rekt die Ar­beit von Sim­ply Smi­les Inc., eine in den USA of­fi­ziell ein­ge­tra­ge­ne „501(c)(3) non­profit or­ga­ni­za­tion“ und steht in en­gem, di­rek­ten Kon­takt mit der Lei­tung und den Mit­ar­bei­terin­nen und Mit­ar­bei­tern des Sim­ply Smi­les Kin­der­dorfs in Oa­xa­ca, Me­xi­ko.

Lo­rem ip­sum do­lor sit amet, con­sete­tur sa­dipscing elitr, sed diam no­nu­my eir­mod tem­por in­vid­unt ut la­bo­re et do­lo­re ma­gna ali­quyam erat, sed diam vo­lup­tua. At vero eos et ac­cu­sam et jus­to duo do­lo­res et ea re­bum. Stet cli­ta kasd gu­ber­gren, no sea ta­ki­ma­ta sanc­tus est Lo­rem ip­sum do­lor sit amet.

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Cheyenne River Reservation, USA


Die Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka zäh­len den reichs­ten und mäch­tigs­ten Län­dern der Welt. Je­der hat schon ein­mal vom „Ame­ri­can Dream“ ge­hört, dem Traum, dass man es bei har­ter Ar­beit vom Tel­ler­wä­scher zum Mil­lio­när schaf­fe. Doch wenn man sich die Ent­wick­lung der letz­ten Jah­re an­schaut: Die Ein­kom­mens­un­ter­schie­de wer­den im­mer prä­gnan­ter, die Kluft zwi­schen Arm und Reich im­mer grö­ßer. Vor al­lem im Sü­den der USA wird die­ser Ne­ga­tiv­trend sicht­bar. Dar­un­ter lei­den am meis­ten Kin­der aus Ein­wan­de­rer-Fa­mi­li­en. Denn ein Drit­tel der Men­schen, die ein neu­es Le­ben in den USA be­gon­nen ha­ben, le­ben un­ter der Ar­muts­gren­ze.

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Die Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka zäh­len den reichs­ten und mäch­tigs­ten Län­dern der Welt. Je­der hat schon ein­mal vom „Ame­ri­can Dream“ ge­hört, dem Traum, dass man es bei har­ter Ar­beit vom Tel­ler­wä­scher zum Mil­lio­när schaf­fe. Doch wenn man sich die Ent­wick­lung der letz­ten Jah­re an­schaut: Die Ein­kom­mens­un­ter­schie­de wer­den im­mer prä­gnan­ter, die Kluft zwi­schen Arm und Reich im­mer grö­ßer. Vor al­lem im Sü­den der USA wird die­ser Ne­ga­tiv­trend sicht­bar. Dar­un­ter lei­den am meis­ten Kin­der aus Ein­wan­de­rer-Fa­mi­li­en. Denn ein Drit­tel der Men­schen, die ein neu­es Le­ben in den USA be­gon­nen ha­ben, le­ben un­ter der Ar­muts­gren­ze.

Oaxaca, Mexiko


Ge­walt, Ar­mut und Ban­den­kri­mi­na­li­tät wer­fen ei­nen Schat­ten auf ei­nes der fa­cet­ten­reichs­ten Län­der der Welt. Na­he­zu die Hälf­te der Be­völ­ke­rung in Me­xi­ko lebt un­ter der Ar­muts­gren­ze, vor al­lem in den länd­li­chen Re­gio­nen, im Sü­den des Lan­des. Kin­der­ar­beit ist eine der trau­ri­gen Be­gleit­erschei­nun­gen der im­mer grö­ßer wer­den­den Kluft zwi­schen Arm und Reich. Vie­le der jun­gen Men­schen, die ar­bei­ten müs­sen, um zu über­le­ben, bre­chen früh­zei­tig die Schu­le ab. Zu­dem sind Kin­der in Me­xi­ko ver­mehrt häus­li­cher Ge­walt aus­ge­setzt. Trotz ei­nes neu­en und erst kürz­lich ver­ab­schie­de­ten Ju­gend­schutz­ge­set­zes wer­den Kin­der noch zu oft Op­fer von Miss­brauch, auch in­ner­halb der Fa­mi­lie.

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Ge­walt, Ar­mut und Ban­den­kri­mi­na­li­tät wer­fen ei­nen Schat­ten auf ei­nes der fa­cet­ten­reichs­ten Län­der der Welt. Na­he­zu die Hälf­te der Be­völ­ke­rung in Me­xi­ko lebt un­ter der Ar­muts­gren­ze, vor al­lem in den länd­li­chen Re­gio­nen, im Sü­den des Lan­des. Kin­der­ar­beit ist eine der trau­ri­gen Be­gleit­erschei­nun­gen der im­mer grö­ßer wer­den­den Kluft zwi­schen Arm und Reich. Vie­le der jun­gen Men­schen, die ar­bei­ten müs­sen, um zu über­le­ben, bre­chen früh­zei­tig die Schu­le ab. Zu­dem sind Kin­der in Me­xi­ko ver­mehrt häus­li­cher Ge­walt aus­ge­setzt. Trotz ei­nes neu­en und erst kürz­lich ver­ab­schie­de­ten Ju­gend­schutz­ge­set­zes wer­den Kin­der noch zu oft Op­fer von Miss­brauch, auch in­ner­halb der Fa­mi­lie.