Satzung

Satzung des
Fördervereins Simply Smiles Deutschland e.V.

be­schlos­sen durch die Grün­dungs­ver­samm­lung vom 9. April 2010

zu­letzt ge­än­dert am 28. Mai 2010

§ 1
Name, Sitz und Geschäftsjahr
  1. Der Ver­ein führt den Na­men „För­der­ver­ein Sim­ply Smi­les Deutsch­land“. Nach der Ein­tra­gung führt der Ver­ein den Rechts­form­zu­satz e.V.
  2. Der Ver­ein hat sei­nen Sitz in Mün­chen und ist ins Ver­eins­re­gis­ter beim Amts­ge­richt Mün­chen ein­ge­tra­gen.
  3. Das Ge­schäfts­jahr ist das Ka­len­­der­­jahr.
§ 2
Zweckbestimmung
  1. Der Ver­ein wird als För­der­ver­ein i.S.d. § 58 Nr. 1 AO tä­tig. Er be­schafft Mit­tel und lei­tet die­se an die Sim­ply Smi­les, Inc. zur För­de­rung der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit in Mit­tel­ame­ri­ka wei­ter. Zweck des Ver­eins ist die ideel­le und fi­nan­zi­el­le För­de­rung der Or­ga­ni­sa­ti­on Sim­ply Smi­les, eine in den USA of­fi­zi­ell ein­ge­tra­ge­ne „501c3-not-for-pro­fit or­ga­niz­a­ti­on“.
  2. Die­se Ziel­set­zung und Zweck des För­der­ver­eins wird ins­be­son­de­re durch nach­fol­gen­de Maß­nah­men und Auf­ga­ben­stel­lun­gen ver­wirk­licht: Auf­klä­rung und In­for­ma­ti­ons­ver­mitt­lung der Mit­glie­der und Öf­fent­lich­keit in Deutsch­land über die Ar­beit von Sim­ply Smi­les in Mit­tel­ame­ri­ka. Die Pro­jek­te von Sim­ply Smi­les be­kämp­fen nach­hal­tig die Ar­mut der In­dio-Be­völ­ke­rung mit dem Fo­kus, den Kin­dern eine Zu­kunfts­per­spek­ti­ve zu bie­ten.
  3. Für die Er­fül­lung die­ser sat­zungs­mä­ßi­gen Zwe­cke sol­len ge­eig­ne­te Mit­tel durch Beiträge/Um­la­gen, Spen­den, Zu­schüs­se und sons­ti­ge Zu­wen­dun­gen ein­ge­setzt wer­den.
  4. Der Ver­ein ver­folgt aus­schließ­lich und un­mit­tel­bar ge­mein­nüt­zi­ge Zwe­cke im Sinn des Ab­schnitts “Steu­er­be­güns­tig­te Zwe­cke” der Ab­ga­ben­ord­nung in der je­weils gül­ti­gen Fas­sung.
  5. Der Ver­ein ist selbst­los tä­tig; er ver­folgt nicht in ers­ter Li­nie ei­gen­wirt­schaft­li­che Zwe­cke.
  6. Mit­tel des Ver­eins dür­fen nur für sat­zungs­ge­mä­ße Zwe­cke ver­wen­det wer­den. Die Mit­glie­der des Ver­eins er­hal­ten in ih­rer Ei­gen­schaft als Mit­glie­der kei­ne Zu­wen­dun­gen aus Mit­teln des Ver­eins.
  7. Es darf kei­ne Per­son durch Aus­ga­ben, die dem Zweck des Ver­eins fremd sind oder durch un­ver­hält­nis­mä­ßig hohe Ver­gü­tun­gen be­güns­tigt wer­den.
  8. Der Ver­ein ist po­li­tisch und kon­fes­sio­nell neu­tral.
  9. Die Aus­übung von Eh­ren­äm­tern nach den Sat­zungs­vor­ga­ben er­folgt eh­ren­amt­lich.
§ 3
Mitgliedschaft

Mit­glied kann jede na­tür­li­che oder ju­ris­ti­sche Per­son, Per­so­nen­ver­ei­ni­gung wer­den, die be­reit ist, Zie­le und Sat­zungs­zwe­cke des Ver­eins nach­hal­tig zu för­dern.

In­ner­halb der Mit­glied­schaft kön­nen sich ak­ti­ve Mit­glie­der den im Ver­ein di­rekt mit­ar­bei­ten­den Mit­glie­dern an­schlie­ßen. För­der­mit­glie­der sind Mit­glie­der, die sich zwar nicht ak­tiv in­ner­halb des Ver­eins be­tä­ti­gen, je­doch die Zie­le und auch den Zweck des Ver­eins in ge­eig­ne­ter Wei­se för­dern und un­ter­stüt­zen.

Zum Eh­ren­mit­glied wer­den Mit­glie­der er­nannt, die sich in be­son­de­rer Wei­se um den Ver­ein ver­dient ge­macht ha­ben. Hier­für ist ein Be­schluss der Mit­glie­der­ver­samm­lung er­for­der­lich.

Eh­ren­mit­glie­der sind von der Bei­trags­zah­lung be­freit, sie ha­ben je­doch die glei­chen Rech­te und Pflich­ten wie or­dent­li­che Mit­glie­der und kön­nen ins­be­son­de­re an sämt­li­chen Ver­samm­lun­gen und Sit­zun­gen teil­neh­men.

§ 4
Rechte und Pflichten der Mitglieder

Die Mit­glie­der sind be­rech­tigt an al­len an­ge­bo­te­nen Ver­an­stal­tun­gen des Ver­eins teil­zu­neh­men. Sie ha­ben dar­über hin­aus das Recht, ge­gen­über dem Vor­stand und der Mit­glie­der­ver­samm­lung An­trä­ge zu stel­len. In der Mit­glie­der­ver­samm­lung kann das Stimm­recht nur per­sön­lich aus­ge­übt wer­den.

Die Mit­glie­der sind ver­pflich­tet den Ver­ein und den Ver­eins­zweck – auch in der Öf­fent­lich­keit – in ord­nungs­ge­mä­ßer Wei­se zu un­ter­stüt­zen.

§ 5
Beginn/Ende der Mitgliedschaft

Die Mit­glied­schaft muss ge­gen­über dem Vor­stand schrift­lich be­an­tragt wer­den. Über den schrift­li­chen Auf­nah­me­an­trag ent­schei­det der Vor­stand mit ein­fa­cher Stim­men­mehr­heit ab­schlie­ßend. Der Vor­stand ist nicht ver­pflich­tet Ab­leh­nungs­grün­de dem/der Antragsteller/in mit­zu­tei­len, ein Auf­nah­me­an­spruch ist aus­ge­schlos­sen.

Die Mit­glied­schaft en­det durch frei­wil­li­gen Aus­tritt, Aus­schluss, Tod des Mit­glieds oder Ver­lust der Rechts­fä­hig­keit bei ju­ris­ti­schen Per­so­nen.

Die frei­wil­li­ge Be­en­di­gung der Mit­glied­schaft muss durch schrift­li­che Kün­di­gung zum Ende des Ge­schäfts­jahrs un­ter Ein­hal­tung ei­ner drei­mo­na­ti­gen Frist ge­gen­über dem Vor­stand er­klärt wer­den.

Der Aus­schluss ei­nes Mit­glieds kann mit so­for­ti­ger Wir­kung und aus wich­ti­gem Grund dann aus­ge­spro­chen wer­den, wenn das Mit­glied in gro­ber Wei­se ge­gen die Sat­zung, Ord­nun­gen, den Sat­zungs­zweck oder die Ver­eins­in­ter­es­sen ver­stößt. Über den Aus­schluss ei­nes Mit­glieds ent­schei­det der Vor­stand mit ein­fa­cher Stim­men­mehr­heit.

Bei Be­en­di­gung der Mit­glied­schaft, gleich aus wel­chem Grund, er­lö­schen alle An­sprü­che aus dem Mit­glieds­ver­hält­nis. Eine Rück­ge­währ von Bei­trä­gen, Spen­den oder sons­ti­gen Un­ter­stüt­zungs­leis­tun­gen ist grund­sätz­lich aus­ge­schlos­sen. Der An­spruch des Ver­eins auf rück­stän­di­ge Bei­trags­for­de­run­gen bleibt hier­von un­be­rührt.

§ 6
Mitgliedsbeiträge

Die Mit­glie­der be­zah­len ei­nen Jah­res­bei­trag und ge­ge­be­nen­falls Um­la­gen. Über die Höhe der Mit­glie­der­bei­trä­ge ent­schei­det der Vor­stand.

§ 7
Organe des Vereins

Or­ga­ne des Ver­eins sind

  1. die Mit­glie­der­ver­samm­lung
  2. der Vor­stand.
§ 8
Mitgliederversammlung
  1. Obers­tes Or­gan des Ver­eins ist die Mit­glie­der­ver­samm­lung, sie hat ins­be­son­de­re fol­gen­de Auf­ga­ben:
    • Die Jah­res­be­rich­te ent­ge­gen­zu­neh­men und zu be­ra­ten,
    • Ent­las­tung des Vor­stands,
    • (im Wahl­jahr) den Vor­stand zu wäh­len,
    • über die Sat­zung, Än­de­run­gen der Sat­zung so­wie die Auf­lö­sung des Ver­eins zu be­stim­men,
    • die Kas­sen­prü­fer zu wäh­len, die we­der dem Vor­stand noch ei­nem vom Vor­stand be­ru­fe­nen Gre­mi­um an­ge­hö­ren und nicht An­ge­stell­te des Ver­eins sein dür­fen.
  2. Eine or­dent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung wird vom Vor­stand des Ver­eins nach Be­darf, min­des­tens aber ein­mal im Ge­schäfts­jahr, nach Mög­lich­keit im ers­ten Halb­jahr des Ge­schäfts­jahrs, ein­be­ru­fen. Die Ein­la­dung er­folgt 14 Tage im Vor­aus schrift­lich oder per E‑Mail durch den Vor­stand mit Be­kannt­ga­be der vor­läu­fig fest­ge­setz­ten Ta­ges­ord­nung an die dem Ver­ein zu­letzt be­kann­te Mit­glieds­adres­se. Die Ein­la­dung gilt als zu­ge­stellt mit Ver­sand der Ein­la­dung an die zu­letzt be­kannt Adres­se des Mit­glieds.
  3. Die Ta­ges­ord­nung der or­dent­li­chen Mit­glie­der­ver­samm­lung hat ins­be­son­de­re fol­gen­de Punk­te zu um­fas­sen:
    • Be­richt des Vor­stands,
    • Be­richt des Kas­sen­prü­fers,
    • Ent­las­tung des Vor­stands,
    • Wahl von einem/r Kas­sen­prü­fer/in, so­fern sie an­steht,
    • Ge­neh­mi­gung des vom Vor­stand vor­zu­le­gen­den Haus­halts­vor­anschlags für das lau­fen­de Ge­schäfts­jahr,
    • Fest­set­zung der Beiträge/Um­la­gen für das lau­fen­de Ge­schäfts­jahr bzw. zur Ver­ab­schie­dung von Bei­trags­ord­nun­gen,
    • Be­schluss­fas­sung über vor­lie­gen­de An­trä­ge.
  4. An­trä­ge der Mit­glie­der zur Ta­ges­ord­nung sind spä­tes­tens zwei Wo­chen vor der Mit­glie­der­ver­samm­lung beim Ver­eins­vor­stand schrift­lich ein­zu­rei­chen. Nach­träg­lich ein­ge­reich­te Ta­ges­ord­nungs­punk­te müs­sen den Mit­glie­dern recht­zei­tig vor Be­ginn der Mit­glie­der­ver­samm­lung mit­ge­teilt wer­den.
    Spä­te­re An­trä­ge – auch wäh­rend der Mit­glie­der­ver­samm­lung ge­stell­te An­trä­ge – müs­sen auf die Ta­ges­ord­nung ge­setzt wer­den, wenn in der Mit­glie­der­ver­samm­lung die Mehr­heit der er­schie­ne­nen stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der der Be­hand­lung der An­trä­ge zu­stimmt (Dring­lich­keits­an­trä­ge).
  5. Der Vor­stand hat eine au­ßer­or­dent­li­che Mit­glie­der­ver­samm­lung un­ver­züg­lich ein­zu­be­ru­fen, wenn es das In­ter­es­se des Ver­eins er­for­dert oder wenn die Ein­be­ru­fung von min­des­tens ei­nem Drit­tel der stimm­be­rech­tig­ten Ver­eins­mit­glie­der, dies schrift­lich un­ter An­ga­be des Zwecks und der Grün­de, vom Vor­stand ver­langt wird.

Der/die Vor­sit­zen­de oder eine/r sei­ner Stellvertreter/innen lei­tet die Mit­glie­der­ver­samm­lung. Auf Vor­schlag des/der Vor­sit­zen­den kann die Mit­glie­der­ver­samm­lung eine/n be­son­de­ren Versammlungsleiter/in be­stim­men.

Be­schlüs­se der Mit­glie­der­ver­samm­lung wer­den in ei­nem Pro­to­koll in­ner­halb von zwei Mo­na­ten nach der Mit­glie­der­ver­samm­lung nie­der­ge­legt und von ei­nem ver­tre­tungs­be­rech­tig­ten Vor­stands­mit­glied so­wie dem Pro­to­koll­füh­rer un­ter­zeich­net. Das Pro­to­koll kann von je­dem Mit­glied auf der Ge­schäfts­stel­le ein­ge­se­hen wer­den.

§ 9
Stimmrecht/Beschlussfähigkeit
  1. Stimm­be­rech­tigt sind or­dent­li­che Mit­glie­der (ak­ti­ve Mitglieder/För­der­mit­glie­der) und Eh­ren­mit­glie­der. Je­des Mit­glied hat mit Voll­endung des 16. Le­bens­jahrs eine Stim­me, die nur per­sön­lich aus­ge­übt wer­den darf. Eine Stimm­rechts­über­tra­gung ist aus­ge­schlos­sen.
  2. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung ist ohne Rück­sicht auf die An­zahl der er­schie­ne­nen Mit­glie­der be­schluss­fä­hig.
  3. Die Mit­glie­der­ver­samm­lung fasst ihre Be­schlüs­se mit ein­fa­cher Mehr­heit. Stimm­ent­hal­tun­gen und un­gül­ti­ge Stim­men blei­ben au­ßer Be­tracht. Bei Stim­men­gleich­heit gilt der ge­stell­te  An­trag als ab­ge­lehnt.
  4. Ab­stim­mun­gen in der Mit­glie­der­ver­samm­lung sind nur dann schrift­lich und ge­heim durch­zu­füh­ren, wenn dies auf Ver­lan­gen der Mehr­heit der an der Be­schluss­fas­sung teil­neh­men­den Mit­glie­der aus­drück­lich ver­langt wird.
  5. Für Sat­zungs­än­de­run­gen und Be­schlüs­se zur Auf­lö­sung des Ver­eins ist eine Drei­vier­tel- Mehr­heit der er­schie­ne­nen Stimm­be­rech­tig­ten er­for­der­lich. Bei Zweck­än­de­rung des Ver­eins ist die Zu­stim­mung al­ler Mit­glie­der er­for­der­lich; die Zu­stim­mung nicht er­schie­ne­ner Mit­glie­der ist schrift­lich ein­zu­ho­len.
  6. Sat­zungs­än­de­run­gen wer­den al­len Ver­eins­mit­glie­dern schrift­lich mit­ge­teilt.
§ 10
Vorstand
  1. Die Vor­stand­schaft setzt sich wie folgt zu­sam­men:
    • ein/eine Vorsitzende/r
    • ein/eine stellvertretende/r Vor­sit­zen­de

Sie wer­den von der Mit­glie­der­ver­samm­lung für die Dau­er von 2 Jah­ren ge­wählt. Die un­be­grenz­te Wie­der­wahl von Vor­stands­mit­glie­dern ist zu­läs­sig. Nach Frist­ab­lauf blei­ben die Vor­stands­mit­glie­der bis zum Amts­an­tritt ih­rer Nach­fol­ger im Amt.

  1. Der Vor­stand lei­tet ver­ant­wort­lich die Ver­eins­ar­beit. Er kann sich eine Ge­schäfts­ord­nung ge­ben und kann be­son­de­re Auf­ga­ben un­ter sei­nen Mit­glie­dern ver­tei­len oder Aus­schüs­se für de­ren Be­ar­bei­tung ein­set­zen.
  2. Vor­stand im Sinn des § 26 BGB. Je­weils zwei Vor­stands­mit­glie­der ge­mein­sam ver­tre­ten den Ver­ein ge­richt­lich und au­ßer­ge­richt­lich.
  3. Die Vor­stand­schaft be­schließt mit ein­fa­cher Stim­men­mehr­heit. Der Vor­stand ist be­schluss­fä­hig, wenn min­des­tens zwei Mit­glie­der an­we­send sind oder ei­ner   Be­schluss­fas­sung im schrift­li­chen Um­lauf­ver­fah­ren zu­stim­men. Bei Stim­men­gleich­heit gilt der An­trag als ab­ge­lehnt.
  4. Be­schlüs­se des Vor­stands wer­den in ei­nem Sit­zungs­pro­to­koll nie­der­ge­legt und von min­des­tens zwei ver­tre­tungs­be­rech­tig­ten Vor­stands­mit­glie­dern un­ter­zeich­net.
  5. Schei­det ein Vor­stands­mit­glied vor Ab­lauf seiner/ih­rer Wahl­zeit aus, ist der Vor­stand be­rech­tigt ein kom­mis­sa­ri­sches Vor­stands­mit­glied zu be­ru­fen. Auf die­se Wei­se be­stimm­te Vor­stands­mit­glie­der blei­ben bis zur nächs­ten Mit­glie­der­ver­samm­lung im Amt.
§ 11
Besonderer Vertreter

Ne­ben dem Vor­stand wird für fol­gen­de Ge­schäf­te ein Ver­tre­ter ge­mäß § 30 BGB be­stellt. Die Ver­tre­tungs­macht des Be­son­de­ren Ver­tre­ters er­streckt sich auf fol­gen­de Rechts­ge­schäf­te:

  • Er­öff­nung ei­nes Bank­kon­tos so­wie sämt­li­che Bank­ge­schäf­te
  • per­so­nel­le An­ge­le­gen­hei­ten und Mit­glie­der­ver­wal­tung
  • Or­ga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung von Spen­den­ak­tio­nen
§ 12
Kassenprüfer

Über die Jah­res­mit­glie­der­ver­samm­lung ist ein Kas­sen­prü­fer für die Dau­er von 1 Jahr zu wäh­len.

Die Kas­sen­prü­fer ha­ben die Auf­ga­be, Rech­nungs­be­le­ge so­wie de­ren ord­nungs­ge­mä­ße Ver­bu­chung und die Mit­tel­ver­wen­dung zu über­prü­fen so­wie min­des­tens ein­mal jähr­lich den Kas­sen­be­stand des ab­ge­lau­fe­nen Ka­len­der­jahrs fest­zu­stel­len. Die Prü­fung er­streckt sich nicht auf die Zweck­mä­ßig­keit der vom Vor­stand ge­tä­tig­ten Aus­ga­ben. Die Kas­sen­prü­fer ha­ben die Mit­glie­der­ver­samm­lung über das Er­geb­nis der Kas­sen­prü­fung zu un­ter­rich­ten.

§ 13
Auflösung des Vereins

Bei Auf­lö­sung oder Auf­he­bung des Ver­eins oder bei Weg­fall sei­nes bis­he­ri­gen Zwecks fällt das Ver­mö­gen des Ver­eins an eine ju­ris­ti­sche Per­son des öf­fent­li­chen Rechts oder eine an­de­re steu­er­be­güns­tig­te Kör­per­schaft zwecks Ver­wen­dung für die För­de­rung der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit.

§ 14
Liquidatoren

Als Li­qui­da­to­ren wer­den die im Amt be­find­li­chen ver­tre­tungs­be­rech­tig­ten Vor­stands­mit­glie­der be­stimmt so­weit die Mit­glie­der­ver­samm­lung nichts an­de­res ab­wei­chend be­schließt.